Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Moderator: Entlemax

Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Beitragvon Twiggy1 » 4. Mär 2012, 11:13

Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Schächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu 2.500 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt.
Angebliche Gottesvorschriften aus der gleichen Zeit, die Brutalität, Genozid und Mord gegen Menschen fordern, befolgt man heute so gut wie nicht mehr, da diesem abstrusen Treiben die weltliche Gesetzgebung inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat.
Damit Sie sich gezielt einmal über die Grausamkeit der „heiligen“ Vorschriften informieren können, haben wir eine Zusammenstellung aus den ersten Büchern der Bibel erstellt, die Grausamkeiten gegen den Mensch fordern. Urteilen Sie also selbst, mit welcher Begründung diese „Gottesbefehle“ nicht mehr vollzogen werden, die Grausamkeiten jedoch gegen die Wehrlosesten, gegen die Tierwelt, beibehalten werden.

hier weiterlesen:
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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

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Re: Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Beitragvon Twiggy1 » 31. Aug 2013, 09:46

Möchte hier mal wieder das Thema Schächten aufnehmen!!!!

Neuester Artikel aus Polen!

Polen: Verfassungsgericht soll Schächtverbot prüfen
Polens jüdische Gemeinden haben sich nach dem gesetzlichen Verbot des Schächtens an das Verfassungsgericht gewandt.
Eine muslimische Beschwerde soll nächste Woche folgen.

Hier lesen::

Für mich pers. hat das Schächten absolut nichts mit dem Glauben zu tun,es ist und bleibt für mich auch pers.nur grausame Tierquälerei!!!
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Re: Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Beitragvon Bergziege » 2. Sep 2013, 03:32

wie viele götter gibt es denn eigentlich????? ist denn keiner dabei, der tierquälerei verbietet?????
das ist gut, moni, dass du diesen beitrag wieder hervor geholt hast.
lg gabi
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Re: Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Beitragvon Twiggy1 » 3. Sep 2013, 07:47

Ja Gabi,sonst verfällt wie so oft das Thema Schächten in Vergessenheit :!:
Dieser letzte Beitrag ist neu nur das Thema ist älter,ja wie viele Götter gibt es die
mit Tierquälerei besänftigt werden müssen,meines Erachtens keinen einzigen :!:
Das ist alles nur im Kopf dieser Menschen entstanden und hat mit dem Glauben
absolut nichts zu tun,deshalb muss diese Quälerei an Tieren abgeschafft und bestraft werden.

Da liegt mir doch gleich eine Frage vor:
Kommt denn auch die Zeit wieder,wo auch Menschen wieder geopfert werden,
wenn dieses Schächten an Tieren diesen Menschen nicht mehr ausreicht :?:
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Re: Schächten - die verlogene Begründung durch Religion

Beitragvon Twiggy1 » 1. Apr 2014, 08:53

Wie weit geht religiöse Freiheit?
31.03.2014

DRESDEN. (hpd) Ein weiterer Vortrag in der Reihe "Das neue Deutschland" im Hygienemuseum Dresden befasste sich mit dem Thema "Schächten und Beschneiden - Wie weit geht Religionsfreiheit?". Dabei sollte es nicht um eine Positionierung gehen, was man sich als Zuhörer eventuell gewünscht hätte, sondern um die historische Bedeutung von religiösen Riten anhand dieser beiden Beispiele.



Leider wurde bereits gleich zu Anfang von der Verantwortlichen der Vortragsreihe Susanne Illmer erklärt, dass es nicht um die Abwägung von schlecht oder gut gehe und hier nicht diskutiert würde, ob diese recht blutigen Riten in einer säkularen Welt noch zeitgemäß seien, sondern die Vortragenden nur erörtern, welche Bedeutung diese Riten haben.

Und obwohl die eingeladenen Experten Prof. Ulrich Willems und Dr. Miriam Schader von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster kommend, angeblich keine Stellung beziehen wollten, war schnell klar, auf welcher Seite sie zu finden sind.

Susanne Illmer erklärte gleich anfangs, "dass wir nicht verkennen sollten, dass auch Kindstaufe ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht ist", was zwar prinzipiell richtig ist, jedoch nicht mit den lebenslangen Folgen einer Beschneidung vergleichbar ist.


weiter im Link

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